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Grundsätze der FGM

Das Maß unserer Arbeit

 

Von maßgeschneiderten Mobilitätskonzepten zur zielorientierten, kostengünstigen und vor allem nachhaltigen Lösung anstehender Verkehrsprobleme.

 

Die Mobilitätskonzepte der Forschungsgesellschaft Mobilität setzen sowohl auf technische als auch auf organisatorische und kommunikative Maßnahmen.

 

Im Zentrum steht immer das menschliche Verhalten. Die Forschungsgesellschaft Mobilität entwickelt beispielsweise bei einer Betriebsansiedlung Verkehrsmaßnahmen für Auto, Rad, Fuß und Öffentlichen Verkehr, gleichzeitig werden maßgeschneiderte Mobilitätsangebote für jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin erarbeitet.

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An Schulen plant die Forschungsgesellschaft Mobilität Verbesserungen des schulischen Umfelds und arbeitet dabei direkt mit SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen zusammen. Darüber hinaus entwickelt die FGM Lösungen für Veranstaltungen, aber auch für Wohnsiedlungen und Gemeinden.

News

CitychangerCargoBike
FGM-AMOR koordiniert das CityChangerCargoBike (CCCB) Projekt und damit das dritte große Projekt, das sich mit der Förderung von Cargo Bikes beschäftigt. Die zweiundzwanzig Partner aus Städten (16), Forschung, NGOs und Industrie, die das Konsortium des CityChangerCargoBike (CCCB)-Projekts bilden, sind überzeugt: Lastenfahrräder sind eine klimafreundliche, platzsparende und gesundheitsfördernde Mobilitäts- und Transportoption für private und gewerbliche Nutzer in Städten der Zukunft! Und tatsächlich gelten Lastenfahrräder auf vielen städtischen Straßen in Europa nicht mehr als Neuheit. Insbesondere bei der Zustellung auf der letzten Meile haben selbst große Expressdienste sowie viele lokale Unternehmen und Stadtverwaltungen erkannt, dass Lastenfahrräder eine schnelle, flexible, effiziente und umweltfreundliche Alternative zu regulären Lieferfahrzeugen sein können.
Weniger Städte haben jedoch erkannt, dass Lastenfahrräder auch ein ideales Transportmittel für private logistik Zwecke (Einkaufen, Freizeitausrüstung, Pendeln) sowie ein lustiges und modernes Kindertransportmittel sind. Mit anderen Worten: Sie sollten als neue SUVs für intelligente Stadtbewohner betrachtet werden!
Daher konzentriert sich das CCCB-Projekt nicht nur auf die kommerzielle Nutzung von Lastenfahrrädern, sondern auch auf Familien und private Nutzer. Darüber hinaus wird auch die Nutzung von Lastenfahrrädern als Stadtmobiliar und Raumtransformatoren untersucht. Das Projekt nimmt die allerbesten Umsetzungsbeispiele, Kontexte und Fachkenntnisse für Lastenfahrräder in Europa und profitiert und lernt von ihnen, um diese in großem Maßstab und auf die bestmögliche Weise auf neue Städte und neue Kontexte zu übertragen - in den Vorgängerstädten des CCCB, in seinen Nachfolgerstädten und darüber hinaus.
Um eine groß angelegte Einführung in 100 europäischen Städten zu gewährleisten, hat das Konsortium eine Reihe verschiedener Informationsmaterialien vorbereitet, die sich speziell an verschiedene Zielgruppen richten, um die Nutzung von Lastenfahrrädern für den Güter- und Personentransport zu erhöhen.
Das Projekt erkennt auch den Bedarf an nachhaltigen Finanzierungssystemen an, insbesondere in Ländern mit geringer Fahrradnutzung und unterdurchschnittlichem Einkommen. Das Projekt wird über das H2020-Programm der Europäischen Kommission finanziert und läuft über 3 Jahre (2018-2021).
cyclelogistics.eu
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